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EinDollarBrille bei der UNESCO in Paris
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EinDollarBrille bei der UNESCO in Paris

Sehen bedeutet leben. Martin Aufmuth macht dies in seiner Rede deutlich.

Am 20. Januar 2015 hielt Martin Aufmuth, Gründer und 1. Vorsitzender des EinDollarBrille e.V., einen Vortrag vor der UNESCO in Paris. Rund 1.000 Wissenschaftler und Regierungsvertreter aus aller Welt waren dort zur großen Auftaktveranstaltung des Internationalen Jahres des Lichts versammelt. Eröffnet wurde die Veranstaltung von UN-Generalsekretär Ban Ki-moon.

Martin Aufmuth steh an einem Rednerpult, vor der UNESCO in Paris
© EinDollarBrille | Martin Aufmuth spricht vor der UNESCO in Paris

Seinen Vortrag begann Martin Aufmuth mit folgender Frage an seine Zuhörer: „Angenommen, es gäbe nur eine einzige Brille auf der Welt, was würden Sie dafür bezahlen: 1.000 Euro? 10.000 Euro? Ihr halbes Lebenseinkommen?“ 

Die Rückmeldung war sehr spannend: Die Mehrheit der Anwesenden hob bei 1.000 Euro die Hand, viele auch bei 10.000 Euro und einige hätten auch ihr halbes Lebenseinkommen investiert. Deutlich wurde: Eine Brille ist für viele von uns lebenswichtig – wir sind uns dessen nur meist nicht bewusst, weil wir, im Gegensatz zu Millionen armer Menschen, jederzeit eine Brille kaufen können.

Überall in unseren Dörfern gibt es sehr viele Menschen, die eine Brille benötigen, aber keine haben.
Substrate Kumar Guru (16), Auszubildender bei Care Netram, Indien

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