Gerd Hintz
Gerd Hintz | © Martin Aufmuth

Gerd Hintz

Ich habe Ende 2014 im Fernsehen einen Bericht über die EinDollarBrille gesehen. Gerade rechtzeitig, da ich Anfang 2015 meine Berufstätigkeit beendet habe. Unterstützung in Afrika und Lateinamerika für sehschwache Menschen. Da war mir klar (frei nach Bläck Fööss): „Da bin ich dabei, das ist prima“.

Bei einem Biegetraining habe ich dann bestätigt bekommen, dass ich handwerklich weder begabt noch besonders interessiert bin. Aber ich habe dort einige so angenehme und anregende Aktive und Interessenten getroffen, dass ich mit Martin und Alex nach anderen Wegen gesucht habe, mich bei der EinDollarBrille einzubringen.

Heute helfe ich im Finanzteam mit, unsere knappen Mittel möglichst gut einzusetzen. Und ich suche und unterstütze Partnerorganisationen, die in ihnen vertrauten Regionen unsere gemeinsame Idee, sehschwache Menschen mit preiswerten Brillen zu versorgen, in eigener Verantwortung umsetzen möchten.