Karin Mager
Karin Mager | © Martin Aufmuth

Karin Mager

Ich war schon länger auf Suche nach einem sinnvollen Projekt, wo ich mich einbringen könnte, nachdem ich beruflich nicht mehr so eingespannt bin und meine Zeit frei einteilen kann. In einem Talk von Bayern 2 hörte ich das Gespräch mit Martin Aufmuth und fühlte mich sofort angesprochen. 

Ich bin selbst extrem kurzsichtig (- 9), was dank Kontaktlinsen für mich kein größeres Problem darstellt. Doch sobald ich meine Kontaktlinsen herausnehme, kann ich selbst unmittelbar erleben, wie es sich anfühlt, um sich herum alles nur verschwommen zu sehen. Im Alter kommt auch noch die Einschränkung durch die Altersweitsichtigkeit dazu. Menschen zu helfen, damit sie diese Behinderung mit Hilfe der genialen Erfindung der EinDollarBrille von Martin ausgleichen können - das erscheint mir eine äußerst sinnvolle Sache, für die ich mich gern engagiere.

Erfreuliche Nebeneffekte sind: 

  • Ich bin mit vielen anderen genauso sozial motivierten Menschen in Kontakt. Mein Leben hat sich sehr bereichert durch den ständigen Austausch.
  • Ich bleibe geistig in Bewegung, weil ich mich neuen Herausforderung stellen muss - mich einarbeiten in neue Software und mich aufgrund der vielen unterschiedlichen Anforderungen besser zu organisieren, als ich das je vorher getan habe.